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          "Sie und Ich..."

           Ute und Hermann im Januar 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  ... heissen Ute und Hermann - arbeiten in der Stadt und leben auf dem Land.
  In Neu Darchau, Samtgemeinde Elbtalaue - wenige "Meter" entfernt vom
  Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue.

 Ländlicher Garten, wie immer schon,  nach alten Pflanz- und Pflegemustern?  ... Ja!
 Und nun die Obstwiese dazu!
 In bewährter Form das Ganze... .  EIn Bauerngarten, eingebettet in den großen
 Landgarten mit   seinen vielen gärtnerischen Elementen. Daran nun lückenlos angeküpft, seit  2006, die Streuobstwiese.  Darüber berichten wir hier auf unserer Homepage - und zeigen  viele   Bilder!
 26 Hochstämme - ein Reservat für Uraltorten - so unsere langfristige Hoffnung - und auch die  Streuobstwiesenvegetation darf sich ganz und gar naturnah entwickeln. Streuobstwiese  -  das "Lokalsortenprogramm" unseres wendländischen Bio-Streuobstwiesenvereins kam da  schon zur rechten Zeit!
 Etwa 2/3 aller Obstbäume auf unserem Obstwiesenflecken sind  "Kindl" aus dieser
 Reiser-Sammelaktion von beinahe vergessenen Apfelsorten aus unserer Gegend.
 Die Reiser von diesen Mutterbäumen zur Vermehrung wählte behutsdam
 Brandt, der vielleicht bekannteste norddeutsche Pomologe (vgl. Lit.: Brands Apfellust;
 www.boomgarden.de.
 Und die Baumschule Hermann Cordes aus Wedel/Holstein übernahm die Heranzucht,
 Doppelveredelung auf starkwüchsigen "alten" Unterlagen. Die Baumschule Hermann   Cordes aus Wedel/Pinneberg ist,  neben der oberbayrischen Bioland - Baumschule  Brenninger, unsere wichtigste Adresse für alte Obstbaumsorten.
 Hermann Cordes gestaltete grosse Teile des Obstbaumbestandes der Nutzgartensektion auf  der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin. Mit über 400 alten Obstbaumsorten ist er  ein wichtiger Konservator alter Pflanzengene.
           
 Die Streuobstwiese nun, mit alten heimischen Lokalformen.
 Das Ganze jetzt, Garten und Boomgarden "ein Morgen" gross.
          
 Bleiben dann noch zur Ergänzung unserer Vitae die Riesenlust auf große Radwandertouren!  Dieser Sucht gben wir uns schon seit Jahren immer wiederkehrend "geschlagen";  und  pflegen dieser Leidenschaft einmal pro Jahr - im Sommer für drei bis vier Wochen  - nachzugeben.  Auch darüber berichten wir hier, in Form von Reiseaufzeichnungen und  Bildergalerien - in der Hoffnung auf viele Nachahmer!
 "Nun habt ihr aber doch mal bald genug von dieses Fernreisen -  und jünger werdet ihr  ja auch nicht ...!" So etwas hört man schon  - hier und da!
 "Stimmt, jünger werden  wir  nicht, aber dafür zum Glück immer "unvernüftiger".
  2011 geht's mit dem Rad durch Cuba!
        
 In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und "Bilder-gucken" auf unserer privaten Homepage.  Schreiben oder mailen Sie uns gerne - wie immer!


          Ute und Hermann Stolberg im März 2010
 

 

          Unser Naturraum

 Das "Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue" umfasst 95 Stromkilometer
 Elbstrecke zwischen Lauenburg und Schnackenburg. Eingebettet in's  länderübergreifende Biospärenreservat "Flußlandschaft Elbe"  von ca. 400 Stromkilometer Strecke - zwischen Wittenberg und Lauenburg.
 Auf Antrag der Elbländer  Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen,
 Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein  wurde das Biosphärenreservat 1997 von  der UNESCO anerkannt.
 Die Stromlandschaft der Elbe in diesem grossen Areal gilt als einzigartig und in grossen  Bereichen noch als sehr ursprünglich - ein wertvolles Rückzugsgebiet für bedrohte Tier-  und  Pflanzenarten. Keine europäische Flusslandschaft ist noch so ursprünglich wie die
 hiesige Elbauenlangschaft. Das „Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue“ wird  ergänzt durch das sich teilweise flächig überlagernde Areal des FHH-Gebietes
 "Elbniederung zwischen Schnackenburg und Lauenburg“.
 Hinzu tritt das EU-Vogelschutzgebiet und natürlich der Nationalpark Drawehn, …., .
 Egal wie man (-n) / Frau es nennt, hier ballt sich eben viel Natürliches und
 "Erhaltenswertes!" Jede dritte bis vierte Pflanzenart in unserem Naturraum ist eine geschützte „Rote Liste Art“ – 1400 Pflanzenarten werden allein im  „Biosphärenreservat Niedersächsische  Elbtalaue“ gezählt. 
 Ewa 250 Vogelarten sind in den Talauen der Elbe beobachtet worden
.
 Auch führt der
"
Elberadweg" mitten durch diese einzigartige Naturlandschaft -
 den wir selbst im Jahr 2008 erradelten, von Prag aus nach Hamburg.


      Ute und Hermann Stolberg im September 2009

 

 


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